Letzte Änderung:
8. Juli 2010 14:20:59
Impressum
FunktionsstörungenFunktionsstörungen des Gesamtsystems und Ganzheitliche Zahnheil- kunde
Muskelverspannungen, Muskelschmerz, Gesichtsschmerz, Kiefergelenk- probleme -und darüber hinaus (Hals)- Wirbelsäulenprobleme
Starke therapeutische Bedeutung erlangt die Verbindung von Funktionsstörungen (z.B. Kiefergelenkerkrankungen) zu Wirbelsäulen- problematiken, zur Migräne, zum Spannungs- kopfschmerz, zu Neuralgien im Kopfbereich und zu Tinnituserkrankungen.
Ein spezielles Diagnostikkonzept, das gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie (DGfAN) weiterentwickelt wurde, ermöglicht für allgemeine Ärzte, Internisten, Orthopäden, Osteopathen, Heil- praktiker, Physiotherapeuten und Logopäden die Aussage, ob bei den oben genannten Krank- heitsbildern ein zahnmedizinischer Hintergrund vorhanden sein könnte.
| |  Aus diesem Schema wird allein die muskelmechanische Verbindung zwischen Körper und Kiefer-Zahn-System deutlich.
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Das Diagnostikkonzept besteht aus 2 Teilen: - einen Übersichtstest zur Klärung der grundlegenden Fragestellung, ob eine Fehlfunktion des Systems vorliegt und welchen Umfang sie aufweist.
- ist der Umfang der Funktionsstörung größer, muss über einen aufwändigen Funktionsstatus durch Untersuchung aller beteiligten Gewebestrukturen ein Therapiekonzept erarbeitet werden.
Wir unterscheiden zwischen 3 Dysfunktionsarten: - Cranio-Mandibuläre Dysfunktion: Erkrankungen, die auf das Zahn-Kiefergelenk-Kopfsystem begrenzt sind.
Bei weiteren Ausbreitungen im Körper kann es sich um eine: - Cranio-Cervikale Dysfunktion (bis in die Halswirbelsäule)
oder: - Cranio-Sacrale Dysfunktion (bis ins Kreuzbein) handeln
Die Probleme im zahnärztlichen Gebiet sind: Kiefergelenkknacken oder/und Muskelan- spannungen wie Knirschen, Pressen (genannt “Parafunktionen”).
Sie werden unterschiedlich anbehandelt, z.B. mit Schienen und Aufbissbehelfen. Sollten sich aus den Parafunktionen Veränderungen der Lippen, Wangen, der Zunge, der Zahnfleisch- situation oder der Zähne (erhebliche Hart- substanzverluste) ergeben, haben wir einen entsprechenden Gesamttherapieplan erarbeitet. (siehe Bilder)
Die Zusammenarbeit mit Physiotherapien wurde in den letzten Jahren verstärkt (IFO-Elsterberg). Dabei kommt der Behandlung durch den Physio- therapeuten eine besondere Bedeutung zu, die im Abbau von “Verspannungen” der Kau-, Ge- sichts- und Halsmuskulatur, der Wirbelsäulen- blockaden und von Veränderungen der Körper- statik zu suchen ist. Unser Ziel ist es, dem Patienten zusätzlich zu einem umfassenden Beratungs- und Therapieangebot Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
Wichtige Bestandteile der Gesamtkonzeption sind im Praxisgebäude untergebracht: - Dentallabor ZTM Christine Gnoth zur
Anfertigung der Therapiemittel (Aufbissbehelfe, Kronen, Brücken, Prothesen) - Physiotherapie - Osteopathie Physiotherapeut / Manualtherapeut
Peter Plaumann
| |  Aufbissbehelf
 1. „abgeknirschte“ Zähne 2. Wangeneinbisse 3. „Zahnabdrücke“ in der Zunge 4. Abschliffgebiss mit folgender Kiefergelenkerkrankung
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